Die Brugen waren recht gefährlich weil vor vor ein Paar Tagen war eine Frau 👩 beinahe herunter in das Wasser 💦 oder Giesser gesagt in den Fluss und der Fluss war richtig wild und hatte viel Strömung.und im Februar war sogar eine Frau beim Fotos machen von sich selbst ausgerutscht und rein Gefallen und war ertrunken.
Deshalb haben wir die Brücken gebaut und es hat echt Spass gemacht Mama und Papa haben unten schon am vorherigen Tag unten an die Brücken Bambus hin gemacht soo das man nicht mehr unten durch rutschen kann. Gestern haben wir noch das Geländer sicherer gemacht und an einer anderen stellen noch ein Geländer angebracht
Anstrengend ist unser Leben hier ja nicht. Aber irgendwie fehlt einem andauernd die Zeit, um hier mal etwas zu schreiben. Hätten wir Paula nicht, würde hier gähnende Leere herschen. Ich versuche mal zusammenzufassen, was wir die letzen Tage so erlebt haben.
Wild-Camera-Moving
Das klingt ganz schön abendteuerlich. Ich habe mich so richtig darauf gefreut, zu den Wildkameras zu gehen. Gemeinsam mit zwei Amerikanern sind wir um 8 Uhr losgezogen. Allgemein geht es hier einfach mal steil den Berg hoch! Hinzu kommt, dass hier alle mit einem Affenzahn losmarschieren, um nach einiger Zeit völlig durchgeschwitzt und schwer atmend eine kurze Pause einzulegen. Einer von „unseren“ Amis ist dazu noch Marathonläufer. Vergleicht man die kurzen Beine unserer Kinder und die langen von den zwei Typen, dann braucht es nicht viel Fantasie, wie anstrengend es war. Wir mussten die Girls so ziemlich den Berg hoch treiben, damit wir den Anschluss nicht verpasst haben. Als wir dann endlich den Weg verliesen und uns zu der Kamera durchkämpften, waren sie schon fix und fertig. Das effktive Wild-Camera-Moving war dann keine grosse Attraktion. Es wurden die Daten notiert, Batterien gewechselt und alles kontrolliert. Dann ging es schon wieder los zur nächsten Kamera. Blöse geben wir uns jetzt nicht. Also sind wir einfach abgebogen, anstatt nach Hause zu gehen. Zum Glück! Der Ort der zweiten Kamera war nämlich spektakulär und so abenteuerlich, wie erhofft. Zum Glück haben wir unsere Arbeitshandschuhe noch eingepackt. Nachdem wir uns mit Hilfe einer Machette den Weg durch den Regenwald begehbar gemacht haben, kamen wir zu einem langen Seil. Der Hang war so steil, dass man sich wortwörtlich an dem Seit hochziehen musste. Das war echt anstrengend und ohne Handschuhe kein Vergnügen. Nach mehreren Seillängen kamen wir dann endlich zu der zweiten Kamera. Checken – kontrollieren – einstellen – losmarschieren. Den Weg zurück, bezeihungsweise am Seil „abseilen“. Das machte echt Spass, war aber auch einge ziemliche Matscherei. Danach hatten wir aber genug und schickten die Amis alleine zu den weiteren Kameras.
Monkey Survey
Wir hofften auf Affen – sahen aber keine. Dafür sind wir wieder „wie die Affen“ in einem horrenden Tempo den Berg hochgestochen. Keine Ahnung warum die das so machen. Wenn man oben ist, ist man einfach nur durchgeschwitzt und ausser Atem. Ich habe die selbe Strecke am Nachmittag alleine nochmals gemacht. Fazit: erklimmt man den Berg wie ein Schweizer, dann ist es nur halb so anstrengend.
Researching with Kees
Sven ist am Donnerstag um 6 Uhr mit dem Forscher (klingt irgendwie alt, aber Kees ist so ungefähr mitte Zwanzig). Die Zwei sammelten Daten zu Lianen. Weit oben im Wald kamen sie zu einer Hütte. Dort wurden sie zu Kaffee und Pancake eingeladen. Ist schon heftig, wo einige Menschen leben. Das Haus ist fern ab vom Schuss. Auch hier ging es wieder weg vom Weg in den Busch. Wobei Sven irgendwo mit der Machette eine Wasserleitung beschädigte, so dass das Camp eine Zeitlang ohnge Wasser auskommen musste. Wir anderen sind im Camp geblieben und haben Frühsport betrieben. Am Abend gibt es jeden Donnerstag einen Potluck. Dass heisst, jeder kocht etwas leckers für das grosse Buffet. Das war echt super. Nach einer Woche Bohnen, Reis, Tomaten, Reis, Bohnen, Toast, Tomaten…. war dies eine willkommene Abwechslung.
Einkauf in San Isidro
Obwohl wir vor unseren Ankuft im Camp noch Lebensmittel eingekauft haben, waren wir schon ein wenig ausgeschossen. In San Gerardo gibt es einen kleinen Shop. Um dort ein zukaufen, muss man aber erstmals 30 Minuten den Berg runter. Bedeutet aber auch, dass man dann mit vollem Rucksack 40 Minuten wieder den Berg hochschwitzen muss. Da wir kein Bargeld mehr hatten, mussten wir nach San Isidro. Das klingt ganz locker, ist aber eine grössere Aktion. Wir sind um 5.30 Uhr aufgestanden, so dass wir um 6.10 Uhr startklar waren. Zügig marschieren wir 30 Minuten runter nach San Geradro. Dort fährt der Bus pünktlich um 6.50 Uhr los. Eine Stunde tuckerten wir durch die Gegend und die Ticos stiegen ein und aus. In San Isidro sah ich dann die Busstation, in welcher wir angekommen sind, als wir von San Jose kamen. Also stieg ich aus. Dies war aber nicht so schlau, da dies nicht das selbe Busunternehmen ist. Jedes Busunternehmen hat hier einen eigenen Bahnhof und fährt seine eigene Strecke. Daher musst du immer wissen, mit welchem Busunternehmen du fahren musst. Also sind wir erstmal hinter dem Bus hermaschieren, damit wir wussten, wo wir wieder einsteigen müssen. Am Morgen war keine Zeit für ein Frühstück, daher holten wir dies erst mal nach. Die Girls gönnten sich ein Frappe zum Frühstück, da Süssigkeiten Mangelware sind, bezeihungsweise 70 Minuten Fussmarsch bedeuten. Nach dem Essen gings weiter zum Wochenmarkt. Eines muss man den Ticos lassen: bezüglich Corona sind sie unglaublich diszipliert. Auf der Strasse tragen alle ausnahmslos immer eine Maske. Bei dem Shop, Supermarkt, Restaurant, Busbahnhof, Wochenmarkt etc. muss man sich die Hände waschen/desinfizieren und Fieber messen. Viel konsequenter als in der Schweiz! Nach dem Einkaufen und Geldbeschaffung mussten wir schon wieder zurück zum Bus. Der fährt hier immer nur alle 3 Stunden. Will man einigermassen trocken zuhause ankommen, dann muss man vor dem Mittag den Bus zurück nehmen. Die Fahrt dauert ja wieder eine Stunde zurück und danach muss man wieder den Berg rauf. Der Regen war früh dran und wir mussten uns erst mal unterstellen. Was soll ich sagen: Mit einem vollen 60-Liter-Rucksack war dies kein Spatziergang!
Bohnen und Reis!
Heute haben wir gechillt
Eigentlich waren wir eingeladen, an einem Umwelt-Anlass für Kinder teilzunehmen. Sven, Paula und Livia sind am Morgen auch losgezogen. Nach rund einer Stunde kamen sie aber zurück. Es war alles auf Spanisch und daher nicht ganz optimal. Hannah liegt krank im Bett und hört Geschichten bis zum Abwinken. Wir andern haben Traumfänger gebastelt und den Tag genossen.
Viele von euch haben sicher auf diesen Blog Eintrag gewartet und Jetzt kommt er : Wir sind ja erst eine Woche in Costa Rica davon sind wir Tage in San José (das wist ihr eigentlich schon vom Text San José im Regen) und 4 Tage im Regenwald
Im REGENWALD haben wir von Anfang an gersehen also von Freitag .
FREITAG: Sind wir in den Regenwald gefahren. Das war zwei Einhalb (der Schrägstrich hat nicht funktioniert) stunden gefahren und plötzlich war der Bus Fahrer abngehalten und hatte seinen Einkuf an einem Stand gemachte so was würde bei uns nicht gehen es schon für die auch normal zu sein das der Fahrer ma aussteigt.Dan hat uns die Camp Leiterin abgeholt.
Samstag:waren wir Einkaufen doch man musste 1Stunde hin und eine Stunde zurück laufen und dann Begann es an zu Regnen .
Sonntag: da Haben wir gesehen das andere im vom Camp Badekleider anhatten dann sind Hannah und ich (Paula) zu Mama und Papa gegangen und Haben gesagt das wir auch Baden wollen. Also sind wir zum welcom Center gegangen und auf dem Plan nachgeschaut .Wir Haben herausgefunden Dates zwei Kilometer weg ist wir sind Losgelassen. Doch schnell haben wir gemerkt das die anderen nicht dort Baden gingen weil der Weg war sehr Steinig und sie hatten ja noch die Badekleider Anschluss endlich haben wir herausgefunden das sie wo anderes Baden gingen
Montag: ganz kurz zusammen gefast wir waren Wandern
Heute(DIENSTAG):WIR WAREN WIELD KAMERAS WECHSELN.Vor etwa zwei min waren wir an einer sehr Langweiligen Präsentation.
In Costa Rica ist jetzt Regen Zeit. Heute Morgen (war bei euch schon MITTAG)
Haben wir gefrühstückt es gab: Pancake 🥞 mit Bannen Geschmack 👅 mit Ahorn Sirup ,Melonen ,Ananas , Papaia und Toastbrot als aufstrich Marmelade
Erdnussbutter und. Gesalzene Margarine 🧈
Nachmittag :wir einen Museumsbesuch gemacht dawar so einen TROPEN GARTEN da gab es Riiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeesssssssssssssssssssssssssssssssiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee🦋 SIE WAREN WIRKICH GROSs.Danach Kommt Lagweilige Costa Rica Geschichte. Dan beginn es an zu regnen 🌧 und wir gingen ins Hotel den wir sind noch nicht im Regen Wald Sondern im einen Hotel 🏨
Morgen geht es in en regenwald
Liebe Grüsse von
Paula ,Hannah und Livia
ps . Es ist irgend wie Komisch mit de Abständen tut uns Leid.
Überwiegend ist der Schmetterling soo gross wie einen Kopf
Rund 20 Stunden nach dem unser Wecker geklingelt hat sind wir glücklich und müde in San Jose angekommen. Jetzt noch auf unseren Shuttle warten und dann ab in die heia.
Letzten Sonntag stellten wir per Zufall fest, dass unsere Flüge storniert wurden. Geld zurück gab es keines, dafür eine neue Buchung.
Heute – zwei Tage vor Abflug wurde klar, dass Deutschland die Bestimmungen geändert hat. Nein wir wollen nicht nach Deutschland! Aber Transit ist wie Einreise! Somit muss ein negativer Test her. Um 16 Uhr hatte Sven einen Geistesblitz: könnte ja sein dass wir den Test schon für das Check in benötigen. Nach dem gefühlten 100ersten Anruf war klar: JA! DEN BRAUCHEN WIR MORGEN. Also los mit dem Auto die Kinder irgendwo im Dorf einsammeln und ab an den Flughafen. Hat auch nur 4 Stunden gedauert. Jetzt heisst es warten und hoffen, dass da ein Minus auf dem Test erscheint.